Lesen ab 40 (Prespyopie)

Gutes Sehen bedeutet Lebensqualität. Während des gesamten Lebens verdichtet sich die Substanz der Augenlinse und verliert dadurch ihre Elastizität.
Als acht jähriges Kind können Dinge noch in einer Distanz von circa 8cm deutlich erkannt werden. Ab einem Alter von etwa 40 Jahren bekommen unsere Augen immer mehr Mühe, nahe Distanzen, z.B. beim Zeitungslesen, scharf einzustellen. Wir müssen unsere Arme immer weiter strecken und brauchen eine Lesehilfe. Einfache Lesebrillen lösen das Problem nur bedingt, da sie lediglich eine Distanz korrigieren. Viel komfortabler sind Raumgläser, Nahkomfortgläser oder Gleitsichtgläser. Mit den Gleitsichtgläsern kann stufenlos auf alle Distanzen scharf gesehen werden. Wer bereits eine Brille für ferne Distanzen trägt, ist mit einem Gleitsichtglas ohnehin am besten bedient.